Zentral und stylisch: das Ibis Berlin Hauptbahnhof

Ein Konzert der norwegischen Rockband „Katzenjammer“ führte mich mal wieder nach Berlin. Und da wollte ich die Gelegenheit nutzen und gleich mal das im Sommer 2015 neu eröffnete Ibis Berlin Hauptbahnhof testen. Das Hotel kann man von den Bahnsteigen aus bereits sehen, wenn man sich außerhalb der Bahnsteighalle befindet. Es ist also wirklich gleich nebenan.

Ibis Berlin Hauptbahnhof

Das Ibis Berlin Hauptbahnhof setzt das neue Designkonzept der Ibis Hotels konsequent um. Das betrifft nicht nur die bereits in vielen Ibis Hotels zu findende neue Lounge, Rezeption und Bar, sondern nun auch die Zimmer mit dem neuen Design, die natürlich auch das megabequeme Sweet bed by ibis beinhalten.

Ibis Berlin HauptbahnhofNicht separat buchbar, aber dennoch vorhanden, sind einige etwas größere Zimmer, die sich im 6. Obergeschoss befinden. Diese Zimmer werden wohl in erster Linie für Statuskunden von Le Club Accorhotels, dem Kundenprogramm von Accor, bereitgehalten. Aufgrund meines Gold-Status bekam ich auch ein solches Zimmer, mit Blick auf den Innenhof. Das führte dazu, daß es dort angenehm ruhig war. Man hörte nichts vom Straßenlärm.

Ibis Berlin HauptbahnhofIn den etwas größeren Zimmern befindet sich auch ein sehr bequemes Sofa. Ansonsten finden sich in den Zimmern ein großes Bett, ein Schreibtisch, Fernseher, eine Garderobe und natürlich ein Bad mit Dusche.

WLAN ist im gesamten Hotel kostenlos verfügbar und auch recht schnell. Ebenfalls verfügbar ist ein Telekom Hotspot.

Die Zimmer sind entweder komplett in so einem goldfarbenen Ton gehalten, teilweise aber auch mit rotem Grundton. Aber stylisch sehen beide Varianten aus. Ich hatte ein Zimmer in diesem Goldton.

Ibis Berlin HauptbahnhofEin für mich wichtiger Punkt wurde hier sehr positiv umgesetzt: die Verfügbarkeit von Steckdosen. Insgesamt gibt es sechs normale Steckdosen (davon nur eine in Fußbodenhöhe – eher für das Reinigungspersonal gedacht) und zwei USB-Steckdosen. Die Steckdosen befinden sich am Schreibtisch links und rechts (drei normale und die USB-Steckdosen) sowie links und rechts vom Bett jeweils einmal. Also wirklich mitgedacht, das bekommen leider nicht alle Hotels hin, auch nicht bei Neubauten.

Ibis Berlin Hauptbahnhof

Auch die Hotelflure sind stylisch gestaltet mit Motiven, die Rohre darstellen oder (im Bereich der Aufzüge) großen Schwingscheiben. Sieht wirklich toll aus und die farbenfrohe Gestaltung lässt auch den Hotelflur eine positive Ausstrahlung vermitteln.

Ibis Berlin Hauptbahnhof

Ibis Berlin HauptbahnhofIm Erdgeschoss befinden sich die kleine Lounge, die Rezeption, die Hotelbar und der Frühstücksraum. Abends saß ich jeweils gemütlich in der Lounge, trank meinen Riesling und surfte bequem im Netz, während draußen der Regen nieder fiel. Der Riesling war wirklich trinkbar, da hab ich schon bedeutend schlechtere Weine getrunken. Was auch auffiel: das sehr freundliche Person, das zwar gut zu tun hatte, aber dennoch immer sich auch die Zeit für ein paar persönliche Worte nahm.

Ibis Berlin Hauptbahnhof

Der Frühstücksraum ist im hinteren Bereich des Erdgeschoss und dort war es zu jeder Zeit wo ich dort war immer recht ruhig. Das Frühstück selbst konnte mich absolut überzeugen. Für 11 € pro Person bekommt man hier recht viel: Wurst, Schinken, Käse, Honig, Marmeladen, Obstsalat, Joghurt, Kaffeespezialitäten, Fruchtsäfte, Brot, Brötchen und mein persönliches Highlight: Apfelsaft, den man sich selbst frisch mit einer Maschine pressen kann. Äpfel waren mehr als genug vorhanden und frischer gehts wirklich nicht. Auch hier war das Personal nicht nur freundlich, sondern auch sehr aufmerksam wenn es um das Abräumen von benutztem Geschirr ging.

Ibis Berlin Hauptbahnhof

Ibis Berlin Hauptbahnhof

Alles in allem wirklich eines der besten Ibis Hotels, die ich bisher kennen lernte und es wird nicht mein letzter Aufenthalt dort gewesen sein.

Zentrales 4* Hotel in München: Mercure München City Center

Nur wenige Meter vom Münchener Hauptbahnhof entfernt liegt das 4* Hotel Mercure München City Center. Ich hatte mein Punktekonto bei LeClub Accorhotels geplündert und an einem ganztägigen Weinseminar dort im Hotel teilgenommen. Darin enthalten war eine Übernachtung inklusive Frühstück dort im Hotel.

Der CheckIn erfolgte erst abends, was in dem Fall kontraproduktiv war.

Man hatte mir ein Einzelzimmer reserviert. Bereits beim CheckIn fragte ich nach einem Upgrade aufgrund meines Gold-Status. Da das Hotel angeblich ausgebucht war, wurde dies abgelehnt. Immerhin bekam ich einen Late CheckOut am nächsten Tag.

Mercure München city Center

Das Zimmer (Nummer 435), tja war eigentlich mehr eine Butze. Das waren weniger als 10 qm. Das Bett war ein Einzelbett. Ehrlich gesagt war mir nicht bewusst, daß es anno 2015 so etwas noch in einem Hotel dieser Kategorie gibt. Um die Tür des Zimmers zum kleinen Flur zu schließen, musste ich erst das Bett etwas zur Seite rücken, sonst wäre die nicht zugegangen.

Mercure München city CenterDer Blick auf den Innenhof war so deprimierend wie das Zimmer selbst. Da konnte auch die kostenfreie Minibar (2 Flaschen Wasser, 1 Flasche Cola, 1 Flasche Bier) nichts mehr dran ändern. Die Minibar ist wohl in allen Zimmern standardmäßig inklusive.

Eine Dockingstation für iPod/iPhone war vorhanden und stand auf dem kleinen Schreibtisch neben dem Bett.

Mercure München city CenterDer hatte man aber noch nicht gesagt, daß wir keine Sommerzeit mehr haben und so ging die darin installierte Uhr einfach eine Stunde vor. Liebe Hoteliers, zweimal im Jahr solltet ihr ALLE Uhren in euren Hotels prüfen: am letzten Sonntag im März und am letzten Sonntag im Oktober. Da haben dann jeweils in der Nacht davor die Zeitumstellungen stattgefunden.

Mercure München city CenterDas kleine Bad hatte eine Dusche. Die war okay. Allerdings waren auch hier im Badezimmer die sonst üblichen Utensilien wie Bodylotion nicht vorhanden. Stört mich normalerweise nicht, aber in einem 4* Hotel erwarte ich sowas eigentlich, zumal ich das aus anderen Hotels der gleichen Marke einfach anders gewöhnt bin.

Die farbliche Gestaltung der Zimmer, zum Beispiel mit ner goldfarbenen Wand, hat mich dann auch zu der Frage gebracht ob das der 70er Jahre-Stil irgendwelcher Etablissements aus der Rotlichtszene ist. Kennt sich da jemand von meinen Lesern aus?

In der Kombination war das Zimmer das wohl schlechteste Zimmer eines Hotels der Accor-Gruppe, das mir in den letzten Jahren untergekommen ist. Sowas habe ich bei Accor echt schon lange nicht mehr erlebt.

Gabs denn gar nichts Gutes im Mercure München City Center?

Doch, gab es. Das Essen (abends, wie auch beim Frühstück) war wirklich sehr gut. Das Hotel hat auch eine Auswahl an Gin- und Tonic-Sorten. Wer so etwas mag, sollte da vielleicht mal hingehen um etwas zu trinken. Übernachten dann aber lieber woanders, da hat München im 4* Bereich und auch drunter eindeutig besseres zu bieten. Auch die Weinkarte ist wirklich gut, zumindest bei den Weißweinen kann ich das entspannt behaupten. Rotwein gabs an dem Abend auch zu trinken und hab ich auch getrunken, aber da ich seltenst Rotwein trinke, habe ich hier wenig bis keine Vergleichsmöglichkeiten. Aber der Mercure Cuvée M5 ist jetzt nicht so von schlechten Eltern. 😉

Mercure München city Center

Der Restaurantbereich wurde kürzlich erst renoviert und präsentiert sich in einem lokal angepassten Ambiente. Nichts, was mit der Ausstattung überall hinpassen würde, aber hier in München ist das okay und hat sich auch gemütlich angefühlt. Da hat man gerne gesessen und entspannt. Wenn jemand aber auf die Idee käme diese Ausstattung 1:1 zum Beispiel ins Mercure Warszawa Grand zu versetzen, müsste ich mich wirklich dringend beschweren.

Mercure München city Center

Interessant auch die kleine Mercure-Lounge im Erdgeschoss neben den Tagungsräumen, wo man sich tagsüber mit Getränken und kleinen Snacks versorgen konnte. War auch alles sehr lecker und möchte ich ausdrücklich lobend hervorheben. Der Tagungsraum war groß, vernünftig beleuchtet und so war das Weinseminar wirklich vernünftig durchzuführen.

Fazit: Essen und Getränke top, Zimmer absoluter Flop. Zum Übernachten gehe ich dann doch lieber in ein Ibis oder das neue Novotel Arnulfpark. Hätte ich das Zimmer schon morgens oder mittags beziehen bzw. anschauen können, hätte ich vermutlich drum gebeten mir ein Zimmer in einem Ibis zu buchen, aber abends war keine Zeit dafür und im Hotel war wohl angeblich auch kein anderes Zimmer frei was man mir hätte geben können.

Novotel Szczecin Centrum – zentrales 4-Sterne-Hotel in Szczecin

Ein günstiges Angebot von Accor und ein unverplantes Wochenende führten dazu, mal nach Szczecin zu fahren. Als Hotel wurde das Novotel Szczecin Centrum ausgewählt, das ca. 800 Meter vom Hauptbahnhof (Szczecin Glowny) entfernt liegt.

Das Hotel liegt an einer Kreuzung und obwohl mein Zimmer (Executiv Room) zur Straße raus lag, war es drinnen dennoch sehr leise.

Novotel Szczecin Centrum

Novotel Szczecin CentrumNeben der Lobby, dem Hotelrestaurant und der Hotelbar, befindet sich im Erdgeschoss auch noch eine Kinderspielecke sowie im hinteren Teil des Gebäudes der Wellnessbereich. Neben einer Sauna ist hier auch ein großer Innenpool vorhanden. Den testete ich am ersten Abend gleich und war erstaunt, wie leer es dort war. In dem Pool lässt es sich eigentlich gut schwimmen, er ist bis zu 2,10 Meter tief. Allerdings hätte das Wasser im Pool ruhig ein paar Grad wärmer sein dürfen.

Aber alles war sehr sauber und ordentlich. Es gab abschließbare Kleiderschränke, ausreichend Handtücher und Duschen.

Novotel Szczecin Centrum

Das Zimmer im Novotel Szczecin Centrum war ordentlich. Ich wusste schon vorher welches Zimmer ich bekam, denn das Hotel hatte mir eine SMS geschickt, daß mein Zimmer fertig sei und da stand sogar die Zimmernummer bereits drin. Toller Service. 🙂

Novotel Szczecin CentrumDer Executive Room unterscheidet sich nur in einigen kleineren Dingen vom Standardzimmer. So ist er zusätzlich mit einer Nespresso Kaffeemaschine, Bademantel und Badelatschen ausgestattet. Außerdem fand ich zwei Flaschen (0,5 ltr.) Mineralwasser vor, die auch nach Verzehr am anderen Tag wieder befüllt wurden. Auch die verbrauchten Nespresso Kapseln wurden wieder ergänzt.

Über jeden Zweifel erhaben war das Bett, der wohl wichtigste Gegenstand jedes Hotelzimmers. Ich hab geschlafen wie ein Stein. Optimale Härte der Matratze, gemütliche Kissen – hat alles gepasst für mich.

Novotel Szczecin CentrumKommen wir zu meinem Lieblingsthema: Steckdosen. Da hat das Novotel in meinen Augen durchaus Nachholbedarf. Am Schreibtisch waren zwei freie Steckdosen, das wars. Okay, ich hab immer meine Vielfachverlängersschnur dabei, aber ist dennoch gut zu wissen, daß mit Steckdosen etwas gegeizt wird. Auch am Bett fand ich keine Steckdose.

Für Fernsehfreaks vielleicht wichtig: ein großer Flachbild-TV vorhanden. Keine Ahnung wie groß, aber häufig find ich in Hotelzimmern bedeutend kleinere Geräte vor als den der im Novotel Szczecin vorzufinden war.

Was ist noch wichtig? Die restliche Zimmerausstattung befand sich in einem guten Zustand, allerdings sah man dem Schreibtisch wie auch den beiden Stühlen an, daß sie schon etwas länger in Gebrauch waren. An den Seitenrändern waren sie schon etwas abgegrubbelt. Das hat den positiven Gesamteindruck des Zimmers, daß auch mit einem Sofa zusätzlich ausgestattet war, leicht getrübt.

Novotel Szczecin CentrumDas Badezimmer war mit einer Dusch-Badewannenkombi ausgestattet. Allerdings war die Badewanne eher etwas für kleine Menschen, da recht kurz und dadurch war die Dusche auch nicht barrierefrei begehbar, gerade für ältere Menschen eher schlecht. Allerdings fand ich diese Kombi allgemein nicht so toll, weil diese Badewanne aus Kunststoff bestand und das auf mich in einem 4 Sterne-Hotel eher billig als elegant wirkt. Vielleict kann man bei einer Renovierung hier mal was anderes einbauen, nicht nur im Hinblick auf Eleganz sondern auch der Barrierefreiheit wegen.

Positiv aber auch hier die neue Duschgel/Shampoo-Serie, die jetzt überall bei Novotel verfügbar sein sollte. Sehr angenehmes Zeugs. 😉

Kommen wir zum Frühstück im Novotel Szczecin, das ich an beiden Tagen im Rahmen meiner City-Breaks-Rate in Anspruch nahm.

Novotel Szczecin Centrum

Da kann man eigentlich nicht meckern, das Angebot war sehr gut und die Aufteilung desselbigen auf drei Tischgruppen fand ich gut, da sich so nicht alle um eine Tischgruppe drängeln müssen um sich zu bedienen. Lediglich Ahornsirup vermisste ich, der hätte sehr gut zu den Pancakes gepasst. Aber okay, das ist jammern auf sehr hohem Niveau. Hier auch positiv anzumerken: das Personal, das nicht nur sehr freundlich sondern auch sehr flink war. Benutztes Geschirr wurde ruckzuck abgeräumt. Fand ich gut.

Novotel Szczecin CentrumAlles in allem möchte ich das Novotel Szczecin Centrum als sehr solides Hotel bezeichnen, das nur wenige Kritikpunkte (teil abgenutzte Möbel, Dusch-Badewannen-Kombi) zulässt. Ich hatte für zwei Nächte incl. Frühstück zusammen etwas unter 87 € bezahlt und da kann man dann wohl wirklich nicht meckern.

Auch mein Wunsch nach Late Checkout um 14 Uhr wurde anstandslos erfüllt. So wünscht man sich das als Gast.

Übernachten in Regensburg: das Mercure Hotel Regensburg

Zum Barcamp Regensburg brauchte ich eine Übernachtungsmöglichkeit vor Ort und weil ich rechtzeitig buchte, erwischte ich im Mercure Regensburg eine recht günstige Rate für einen Superior Room inclusive Frühstück.

Das Hotel liegt etwas abseits vom Stadtzentrum, ist aber mit dem ÖPNV recht gut zu erreichen. Die Buslinien 2A und 2B halten nur ca. 100 Meter vom Hotel entfernt. Mit ihnen gelangt man vom Hauptbahnhof aus in ca. 10 Minuten zum Hotel.

Das Umfeld des Hotels ist jetzt nicht so herausragend: Gewerbeansiedlungen und paar Wohnblöcke sind dort zu finden, nichts was man als schön bezeichnen würde.

Mercure Hotel Regensburg

Bei Ankunft im Hotel teilte man mir mit, daß man mir aufgrund meines Goldstatus ein kostenloses Upgrade in eine Privilege Suite gegeben habe. Die Suiten befinden sich im obersten Stockwerk.

Mercure Hotel RegensburgDie Suiten selbst sind recht groß und bestehen aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer und einem Bad mit Badewanne. Über die gesamte Breite von Wohn- und Schlafzimmer geht zudem noch ein Balkon, der aus beiden Zimmern betreten werden kann. Im Eingangsbereich zur Suite befindet sich zudem noch eine Küchenzeile mit Kühlschrank, zwei Herdplatten und Spüle, sodaß man faktisch von einer kompletten Wohnung sprechen kann. Die Einrichtung entspricht vielleicht mit dem braunen Ledersofa und den dazu passenden Sesseln nicht mehr ganz dem Designanspruch im Jahre 2015, ist aber in einem sehr gepflegten Zustand. Das Schlafzimmer hat eine Tür, also Tür zu und schon ist Ruhe und man bekommt nicht mit was der andere vielleicht noch im Wohnzimmer macht.

Mercure Hotel RegensburgDie Betten sind sehr bequem. Für mich persönlich hätte die Matratze noch einen Tick härter sein können, aber das ist Geschmackssache. Jedenfalls lässt es sich angenehm dort schlafen und auch die Vorhänge halten das Licht von außen sehr gut ab.

Beide Zimmer sind übrigens mit Flachbild-TV ausgestattet, also falls man zu zweit so eine Suite nutzt und sich dann nicht auf das Fernsehprogramm einigen kann, ist das auch kein großes Problem.

Ein wichtiger Punkt für mich sind Steckdosen. Da gabs hier nichts zu beanstanden. Links und rechts vom Bett befand sich jeweils eine. Dazu noch zwei weitere am Schreibtisch und eine neben dem Sofa. Also vollkommen ausreichend, selbst für mich.

Mercure Hotel RegensburgDie Badewanne ist mit einem klappbaren Duschvorhang ausgestattet. Da tröpfelt man dann nicht den Badezimmerfußboden voll, wie das in manch anderem Hotel mir schon desöfteren passiert ist.

Bevor ich mich dem Frühstück zuwende, noch paar Infos zu meinen persönlichen Annehmlichkeiten im Hotel aufgrund meines Kundenstatus bei Accor.

Zusätzlich zu dem kostenlosen Upgrade gab es:

-Premium Wifi gratis
-große Flasche Wasser gratis
-Gutschein für Begrüßungsgetränk (eingelöst in ein Glas Wein)
-Grußschreiben und eine Tafel weiße Schokolade mit Erdbeer-Quark

Da macht der Hotelaufenthalt gleich noch mehr Spaß.

Auch Bademantel und Slipper waren im Zimmer vorhanden, denn das Hotel hat auch einen Wellnessbereich, den ich jedoch nicht genutzt habe. In einem angrenzenden Gebäude befinden sich zudem mehrere Tagungsräume.

Mercure Hotel RegensburgIm Erdgeschoss befinden sich die Hotelbar und das Hotelrestaurant. Ich hatte, ob der frühen Uhrzeit, am ersten Tag sehr viel Glück, denn da war es noch sehr leer beim Frühstück. Am zweiten Morgen war ich später dort und es war so voll. Das ist dann etwas nachteilig, weil es dann rund um das Frühstücksbüfett etwas eng zugeht. Aber verhungern musste dennoch niemand. 😉

Mercure Hotel RegensburgKaffeespezialitäten gibt es an einem Automaten, aber es wird auch eine Thermoskanne Kaffee auf den Tisch gestellt. Das Frühstück selbst umfasst alles was man sich so wünscht: verschiedene Sorten Wurst und Käse, Marmeladen, mehrere Sorten Honig (einer direkt aus der Wabe), Rührei, Speck, Würstchen, Müsli, Joghurt, Obstsalat usw. Also wirklich alles dabei. Das Personal ist auch ständig bemüht die Tische schnell wieder abzuräumen oder am Büfett nachzulegen.

Mercure Hotel Regensburg

Mercure Hotel Regensburg

Alles in allem also ein sehr solides Hotel, dessen Innenausstattung zwar nicht ganz topmodern ist, das aber durch großzügige Raumgestaltung, eine sehr gute Weinauswahl und ein wirklich gutes Frühstück zu überzeugen weiß.

Ibis Stuttgart City

Vier Tage in Stuttgart bedeutete ein günstiges und recht zentral gelegenes Hotel dort zu finden. Die Wahl fiel auf das Ibis Stuttgart City.

Ibis Stuttgart City

Das Hotel befindet sich in der Presselstraße, die eine Nebenstraße darstellt, was sich im Normalfall positiv auf die Geräuschkulisse auswirkt. Lediglich die aktuellen Bauarbeiten am nahegelegenen Nordbahnhof stören selbige aktuell etwas. Die hängen glaube mit Stuttgart 21 zusammen. Dennoch konnte ich gut schlafen, auch bei angeklapptem Fenster.

Ibis Stuttgart CityZur Zimmergröße und Ausstattung ist nicht viel zu sagen: typisch Ibis halt. Alles vorhanden was man so braucht: Steckdosen, ein bequemes Bett, Klimaanlage und eine Dusche.

Ibis Stuttgart CityUm auch bei Abwesenheit seine elektrischen Geräte laden zu können, sollte man sich gleich beim Checkin eine zweite Zimmerkarte geben lassen, denn die wird benötigt um über den Kartenslot an der Tür die Steckdosen zu aktivieren.

Die Zimmer sind mit den sehr bequemen Sweet bed by Ibis-Betten ausgestattet. Wer da nicht gut drin schläft, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich überlege auch bereits seit längerem mir so eines zu kaufen.

Das Personal des Ibis Stuttgart City ist sehr freundlich. Der Onlinecheckin hat sehr gut geklappt, und auch der Checkout war ruckzuck erledigt: Zimmerkarte wieder abgeben und keine Minute später trudelte die Zimmerrechnung in meinem Mailaccount ein. So muß das sein.

Zum Frühstück kann ich nichts sagen, das habe ich auswärts gegessen. Aber dazu, daß man selbiges auch bei entsprechendem Wetter im Freien zu sich nehmen kann, denn das Hotel besitzt eine kleine Terrasse.

Ibis Stuttgart City

Das kostenlose Wifi hat bei mir etwas rumgezickt. Hat mich insofern nicht gestört, da ich dann halt den ebenfalls vorhandenen Telekom Hotspot mit meiner Hotspotflat genutzt habe.

Über mehrere U-Bahn-Linien (Haltestelle Eckartshaldenweg) und eine S-Bahn-Station (Haltestelle Nordbahnhof) ist das Ibis Stuttgart City optimal an die Innenstadt angebunden.

Alles in allem ein Hotel mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Nichts besonderes, nichts für einen Romantikurlaub, aber für ein paar Nächte im Rahmen eines Städttrips oder beruflichen Aufenthalts sicher gut geeignet.