Berlin Hauptbahnhof: 1. Klasse DB Lounge

Berlin Hauptbahnhof ist einer der fünf Standorte wo die Deutsche Bahn eine 1. Klasse Lounge eingerichtet hat. Im Obergeschoss, direkt neben Vapiano, befindet sich der Zugang. Um in die 1. Klasse Lounge zu gelangen, braucht man eine 1. Klasse-Fahrkarte. Man geht durch die normale DB Lounge und gelangt dann in den hinteren abgetrennten Bereich, der als 1. Klasse Lounge gestaltet ist.

1. Klasse DB Lounge Berlin Hbf

Auch hier gibt es den bekannten Am-Platz-Service mit kleinen Speisen und einer netten Getränkeauswahl. Das Personal ist freundlich-zurückhaltend, bekommt aber immer mit wenn man nichts mehr zu trinken hat und fragt dann höflich nach.

2. Frühstück

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Was auch hier an den meisten Plätzen fehlt: Steckdosen. Davon gibt es in der gesamten DB Lounge leider nur sehr wenige. Aber dafür ist auch hier das WLAN kostenlos, realisiert über einen Telokomhotspot. Der kann auch genutzt werden wenn man ansonsten keine Telekom-Hotspotflat hat. In der Regel ist der WLAN-Zugang sehr stabil und auch schnell genug.

1. Klasse DB Lounge Berlin Hbf

Die Toiletten befinden sich im vorderen Loungebereich und sind hier, wie auch bisher in allen anderen von mir besuchten DB Lounges, sehr sauber. Es dürfte wohl auch an der Klientel liegen, die im Normalfall Zugang zur DB Lounge hat.

Öffnungszeiten 1. Klasse DB Lounge Berlin Hauptbahnhof:

Mo – So 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Positiv fiel mir hier bei all meinen Besuchen der recht niedrige Geräuschpegel auf. Die Möglichkeit hier zu entspannen ist in der 1. Klasse Lounge wirklich gegeben. Auch einer der Gründe weshalb ich mich bei meinen Berlin-Aufenthalten gerne hier aufhalte.

Sony Xperia Z3 compact

Bereits seit der IFA 2014 hatte ich das Sony Xperia Z3 compact im Blick und als sich mir jetzt dank O2 die Möglichkeit bot das Smartphone über einen Zeitraum von rund drei Wochen zu testen, habe ich mich ganz besonders drüber gefreut und in den letzten Wochen das Z3C etwas genauer unter die Lupe genommen.

Das Sony Z3C ist der kleine Bruder des Sony Z3 und mit 4,6″ nicht wirklich klein, für mich aber von der Größe her ideal. Im Gegensatz zu anderen Herstellern steckt Sony in seine compact-Modelle die gleiche Hardware rein wie in die größeren Modelle. Damit unterscheiden sich das Z3 und das Z3C nur in der Displaygröße, sind aber ansonsten gleich ausgestattet.

Sony Xperia Z3C

Sony Xperia Z3C

Mit 4,6″ Displaygröße ist das Z3C nur unwesentlich kleiner als mein Nexus 4 mit 4,7″ Displaydiagonale. Im Bezug auf die Hardware steckt aber bedeutend mehr drin als in meinem Nexus 4.

Ich werde jetzt hier nicht sämtlich Benchmarks nochmal zitieren und alle möglichen sinnvollen und sinnlosen Vergleiche machen, das haben andere schon ausführlich gemacht. Ich werde mich auf meine persönlichen Erfahrungen mit dem Gerät konzentrieren und da spielten Benchmarks keine Rolle.

Das Handling des Sony Z3C

Das Gerät selbst liegt gut in der Hand, doch konnte ich bereits kurz nachdem ich das Gerät erhielt einen wesentlichen Nachteil feststellen: die glatte Rückseite. Die ist sowas von glatt, daß das Gerät auf allen möglichen Oberflächen gerne mal hin und herrutscht. Wer z.B. einen Schreibtisch mit Glasplatte hat, darf sich schon mal freuen wenn das Gerät lossaust, wenn es vibriert. 😉 Meine Empfehlung daher: gleich eine nicht rutschende Folie für die Rückseite kaufen und anbringen. Ich würde aus eigener Erfahrung die Folien von dbrand empfehlen. Die habe ich auch auf meinem Nexus 4 und dem MotoG drauf. Da rutscht dann nichts mehr und zugleich wird die Rückseite vor Kratzern geschützt. Das erhöht die Chance auf einen besseren Preis beim Weiterverkauf später mal.

An der Seite befinden sich die Zugänge für die micro-SD-Card sowie die Nano-Simkarte. Achtung, die ansonsten übliche Micro-Simkarte passt da nicht rein! Mir hat O2 die Simkarte meines Vertrags freundlicherweise kostenlos in eine Nano-Simkarte umgetauscht, so brauchte ich nichts zurechtschneiden.

Die Ausstattung des Sony Z3C

Die komplette Ausstattung des Sony Xperia Z3 Compact hier aufzuzählen erspare ich mir, das kann man bei Sony direkt nachlesen. Erwähnen möchte ich aber den recht lang laufenden Akku mit 2600 mAh, der sich deutlich positiv von dem 2100 mAh-Akku des Nexus 4 abhebt, was ich hier mal als Vergleichsgerät ranziehe. Auch schön: das Z3 Compact unterstützt die deutschen LTE-Netze und so konnte ich dann auch mal LTE-Geschwindigkeit testen und war davon begeistert, zumindest da wo LTE verfügbar war.

Das Display ist gestochen scharf, auch das Anschauen von Fotos und Videos macht darauf Freude.

Softwaremäßig bringt das Z3C eine sonyeigene Benutzeroberfläche mit, bei der man aber die Androidherkunft durchaus noch erkennt. Nach ein wenig Einarbeitung kam ich schnell damit klar. Hier erkennt man aber auch gleich worauf Sony Wert legt: Mediennutzung. Gleich auf dem Startbildschirm waren direkte Links zu kleinen Videos und Musikstücken integriert. Die Nutzung von Videos, Musik und Fotos ist ein ganz wichtiges Thema des Geräts. Telefonieren rückt eher in den Hintergrund. 😉

Einige Apps bringt das Z3C gleich von Beginn an mi. Darunter ist auch ein Movie Creator, der am letzten Tag des Tests sich eigenständig meldete, daß er aus Fotos der vergangenen zwei Tage ein kleines Video gebastelt habe. Ich hab es mal zu Youtube hochgeladen. Warum er in der Mitte mal kurzzeitig was schwarzes einblendet weiß ich nicht, aber das Prinzip an sich finde ich toll und das Video soll an dieser Stelle dieses Prinzip selbst nur einmal veranschaulichen und keinen Preis bei den Filmfestspielen gewinnen. 😉

Aber auch sonst fand ich die Videoleistung des Z3C recht gut. Dazu wieder ein paar Videos als Beispiel, die mit dem Sony Z3 Compact entstanden. Es gibt diverse Modi, mit denen man die Videos gestalten kann und auch eine direkte Schnittmöglichkeit gibt es. So habe ich das hier eingebundene Straßenbahnvideo extra für Instagram nochmal gekürzt um es dort hochladen zu können.

Worauf man aber achten sollte ist die Haltung seiner Hände, sonst kommt auch ganz schnell mal ein Finger mit ins Bild, da sich die Kameralinse sehr eng am Gehäuserand befindet. Ist aber wohl auch nur eine reine Gewöhnungssache.

Ich hatte noch ein Video während eines Konzertes aufgenommen, doch da konnte die Qualität mich nicht überzeugen. Allerdings muß ich zugeben, daß es dort arg dunkel war, ich nur buntes Gegenlicht hatte und die Tontechnik an dem Abend nicht ganz optimal war. Es lag also nicht ausschließlich am Z3C.

Zur Kamera ist ansonsten noch zu sagen, daß sie 20 Megapixel liefert. Ein kleiner Blaustich war am Anfang zu sehen, fiel mir später aber nicht mehr so stark auf. Durch die verschiedenen Kameramodi lassen sich viele Dinge optimieren: ISO, Weißabgleich – alles lässt sich auch manuell anpassen. Funktionen, die mir vielfach bei meinem Nexus 4 fehlen, weshalb ich mir auch u.a. die Sony DSC-QX10 noch zugelegt hatte.

Was noch positiv hervorzuheben ist: der Akku. 1,5 – 2 Tage hielt der bei mir definitiv durch, da kann ich beim Nexus 4 nur von träumen. Dessen Akku ist schneller leer als man gucken kann. Von daher ein ganzes großes Lob an dieser Stelle von mir an Sony. Mit dem Akku ist ihnen wirklich ein ganz großer Wurf gelungen.

Alles in allem also bin ich also schwer begeistert von dem Sony Xperia Z3 Compact und ich wüsste derzeit nicht, was dagegen spricht, daß das mein nächstes Smartphone wird. Preislich ist es allerdings noch recht teuer. Der Straßenpreis bewegt sich zwischen 400 und 450 € ohne Vertrag. Selbst mit Mobilfunkvertrag sind echte Schnäppchen Mangelware.

Wer auf der Suche nach einem handlichen Smartphone ist, das technisch in der Oberklasse mitspielt, der sollte das Sony Xperia Z3 compact unbedingt mit in die engere Auswahl aufnehmen und wird davon nicht enttäuscht werden.

Übernachten in Berlin: fjord Hotel Berlin

Auf Einladung einer Versicherungsgesellschaft war ich in Berlin, u.a. um ein Interview auf dem Bitkom Trendkongress zu machen. Da die Anreise bereits tags zuvor erfolgen sollte, hatte man mir ein Zimmer im fjord Hotel Berlin reserviert.

Das fjord Hotel befindet sich ca. 800 Meter vom Potsdamer Platz entfernt in einer ruhigen Nebenstraße, integriert in einen Gebäudekomplex der neben dem Hotel auch noch normale Wohnungen umfasst. Wer das Zimmer direkt über die Webseite bucht, bekommt gleich beim Checkin einen Getränkegutschein. Ich hab zwar einen bekommen, ihn dann aber aus Zeitgründen doch nicht in Anspruch genommen.

fjord hotel Berlin

Das Zimmer war sehr groß, das hat mich durchaus überrascht. Neben einem Doppelbett, gabs einen kleinen Schreibtisch und ein Sofa, sowie eine Garderobe im Raum. Das Badezimmer mit dusche war dagegen sehr klein.

Auffallend war der braune flauschige Teppich der im ganzen Zimmer lag und somit dafür sorgte, daß es nicht fußkalt war. Die Matratze war recht hart, für mich eigentlich ideal. Tippe mal drauf, daß die noch recht neu war. Also alles soweit okay?

Nee, nicht ganz. Der eigentlich positive Gesamteindruck wurde durchaus getrübt.

Zimmer:

fjord hotel BerlinIrgendann fühlte ich etwas komisches am Fuß. Genau, da lag ein Stück Plastefolie auf dem Teppich, die der Staubsauger nicht erwischt hatte. Sowas sollte eigentlich nicht passieren. Da hat der Zimmerservice versagt.

Das kostenfreie WLAN konnte mich leider absolut nicht überzeugen. Immer wieder kam es zu Aussetzern und manche Webseite musste ich mehrmals aufrufen, damit sie einmal dann irgendwann geladen wurde. Sowas dann mitten in Berlin, das überrascht dann durchaus negativ.

Störend empfand ich auch die beiden getrennten Matratzen im Doppelbett. Ja, ich bevorzuge eine durchgehende Matratze und mag keine Besucherritze im Bett.

Dem Fernseher fehlte die Programmliste und so musste ich mich erst ewig durchklicken um nach Radiosendern zu suchen, um dann festzustellen, daß die nicht eingespeist waren. Also kein Radio. :/

Steckdosen sind auch so ne Sache für sich. Am Bett befanden sich zwei Stück, doch wer am Schreibtisch sitzen und arbeiten möchte, der darf erst unter den Schreibtisch kriechen, weil sich dort noch eine Steckdose versteckt. Oder halt nen Kabel vom Bett zum Schreibtisch verlegen. Das geht wirklich besser und ich werde nie verstehen, weshalb Hotels bei der Einrichtung der Zimmer so etwas nicht im Auge haben.

Badezimmer:

fjord hotel BerlinBadezimmer sind so ne Sache für sich. Ja, das hier war sehr klein, aber dennoch ausreichend. Die Dusche hatte aber was, das ich gar nicht mag: Duschvorhänge. Duschvorhänge sind in meinen Augen eher unhygienisch. Außerdem muß man aufpassen wie man sich in der Dusche bewegt, sonst klebt gleich der feuchte Duschvorhang am Körper dran. Davon abgesehen, schafft man es so recht einfach das gesamte Badezimmer unter Wasser zu setzen. Ja, sowas regt mich auf. Bitte liebe Hoteliers, gönnt euren Gästen vernünftige Türen in der Dusche.

So gemütlich es eigentlich in dem Zimmer war, aber diese Kritikpunkte meinerseits haben den Gesamteindruck doch stark geschmälert.

fjord Hotel Berlin - Frühstück fjord Hotel Berlin - Frühstück

Positiv in Erinnerung blieb mir dagegen das Frühstück. Es war zwar zeitweilig im Frühstücksraum im Erdgeschoss etwas gut gefüllt, aber letztlich saß ich dennoch bequem. Für das Frühstück werden hier 12,50 € pro Person verlangt. Das kleine Büfett hat dennoch allerhand zu bieten: Wurst, Käse, Quark, Kuchen, Müsli, Croissants, Rührei, Minifrikadellen, verschiedene Fruchtsäfte und Kaffeespezialitäten und Tee und und und…. Alles war sehr schön angerichtet, hat gut geschmeckt und so konnte ich dann recht gut genährt auschecken.

Fazit: Nettes Hotel, von dem ich jedoch abrate, wenn man wert auf ein gut funktionierendes WLAN legt. Das würde mich jetzt auch davon abhalten dort selbst was zu buchen, obwohl das Zimmer und das Frühstück doch größtenteils positiv in Erinnerung blieben.

4 Sterne-Hotel in Frankfurt: Novotel Frankfurt City

Anläßlich meines Besuchs beim Barcamp Rhein-Main in Frankfurt, habe ich für zwei Nächte das Novotel Frankfurt City ausprobiert. Das Hotel befindet sich nahe der Messe Frankfurt, für Messegäste also ideal gelegen und mit den Straßenbahnlinien 16 und 17 recht gut erreichbar. Trotz der unmittelbar daran vorbeifahrenden S-Bahn hab ich geräuschmäßig nichts mitbekommen. Das Novotel Frankfurt City hatte ich ausgewählt, da ich es im Rahmen des Accor Privat Sale zum halben Preis bekam. Hochwertiges Hotel, kleiner Preis – für mich optimal und mein letzter Aufenthalt in einem Novotel Hotel lag auch bereits wieder knapp ein Jahr zurück.

Novotel Frankfurt City

Ich hatte ein Standardzimmer ohne Frühstück gebucht, bekam allerdings aufgrund meines Platinstaus ein kostenfreies Upgrade in ein Superiorzimmer. Das bedeutete auch die kostenfreie Nutzung der gut gefüllten Minibar, es gab außerdem ein Glas Wasibi-Mix als Geschenk und einen Gutschein für ein Begrüßungsgetränk an der Bar sowie Premium-Wifi kostenlos.

Das Zimmer war mit einem großen Doppelbett sowie einem Sofa ausgestattet. Schreibtisch und Flachbild-TV waren auch vorhanden.

Novotel Frankfurt CitySchön im Bad empfand ich, daß es eine Badewanne mit integrierter Dusche gab. Auch die Badeartikel waren hochwertig und in ausreichender Menge vorhanden.

Für mich immer wichtig Steckdosen. Die gab es an einer Bettseite, aber auch am Schreibtisch fand sich eine freie Steckdose. Für mich ausreichend, ansonsten hab ich auch immer noch eine Verteilersteckdose mit dabei. Auch zur Ausstattung gehörte ein Wasserkocher und Tee und Kaffee dafür.

Novotel Frankfurt CityDas Personal im Hotel war freundlich. Für kinder gibt es in der Hotellobby eine kleine Spielecke. Die Bar war okay, aber irgendwie nicht soooo gemütlich, daß ich länger dort blieb. Ist aber sicher auch Geschmackssache. Zum Frühstück kann ich nichts sagen, denn das habe ich nicht im Hotel eingenommen. Erfahrungsgemäß (siehe Bericht über das Novotel Aachen) ist das Frühstück in den Novotels aber wirklich sehr gut.

Alles in allem ein Hotel mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

Hamburg Hauptbahnhof: 1. Klasse DB-Lounge

Auf der Rückfahrt vom Communitycamp nutzte ich die in Hamburg Hbf befindliche 1. Klasse DB-Lounge. Das Konzept hatte ich bereits hier etwas näher erläutert. Die Hamburger DB-Lounge ist etwas versteckt am Rande des großen Bahnhofsgebäudes im Obergeschoss untergebracht. Zugang bekommt man entweder über eine Treppe oder per Fahrstuhl. Wie auch in Frankfurt (Main) Hbf, gibt es auch hier zwei Lounges: die normale und die für 1. Klasse-Kunden. Letztere konnte ich aufgrund meiner 1. Klasse Fahrkarte nutzen.

1. Klasse DB Lounge Hamburg Hbf

Kommt man die Treppe hoch ist vor einem direkt der Empfang und links geht es zur normalen Lounge, während rechts die wesentlich kleinere 1. Klasse Lounge untergebracht ist. Ca. 25 Sitzplätze sind in der 1. Klasse-Lounge in Hamburg verfügbar. Das sehr freundliche Personal ist sofort da um die Bestellung aufzunehmen. Neben den üblichen Kalt- und Heißgetränken gibt es auch Bier und Wein und auch hungrig muß man nicht bleiben, denn je nach Tageszeit gibt es unterschiedliche Snacks. Morgens sind Croissants mit butter, Marmelade und Nutella im Angebot, mittags eine heiße Suppe und am Nachmittag dann Kuchen. Dazu gibt es rund um die Uhr auch belegte Brote und Sandwiches. Das alles kostet keinen Cent, ist also mit dem Erwerb der 1. Klasse-Fahrkarte abgegolten. Ein netter Service und da aufgrund von Brandanschlägen und damit verursachten Stellwerksstörungen mein Zug ausfiel, hatte ich genügend Zeit die DB-Lounge zu genießen und musste nicht sinnlos auf dem Bahnsteig rumstehen.

Frühstück 🙂

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Die Toilette befindet sich hinter der normalen Lounge, die man dazu erstmal komplett durchqueren muß. Sehr sauber, alles recht hell – gab es also auch nichts zu meckern.

Das Personal am Empfang kümmert sich auch bei Fragen zu Zügen, Anschlussverbindungen usw. Auch hier positiv zu erwähnen: das kostenlose WLAN, das über einen Telekom-Hotspot zur Verfügung gestellt wird und recht stabil und schnell ist. Womit es dagegen recht schlecht aussah waren Steckdosen, da hab ich nur eine an einem der Fensterplätze gesehen. Für mich aber kein Problem, alle Geräte waren frisch aufgeladen. Gleich am Eingang zur 1. Klasse Lounge befindet sich auch ein Zeitungsständer, für all jene die ihre Infos lieber aus Totholz beziehen. 😉

1. Klasse DB Lounge Hamburg Hbf

Ich hab jedenfalls nichts zu nörgeln, die 1. Klasse DB-Lounge in Hamburg Hauptbahnhof ist wirklich zu empfehlen.

Öffnungszeiten der 1. Klasse DB-Lounge in Hamburg Hbf

MO-FR 06:00 Uhr – 22:00 Uhr
SA-SO 07:30 Uhr – 20:30 Uhr