Übernachten in Stuttgart: Mercure Hotel Stuttgart Gerlingen

Das Barcamp Stuttgart war der Grund, daß ich mir ein Hotel in Stuttgart für zwei Nächte suchte. Da gerade irgendeine Messe oder so vorherrschte, waren vernünftige Hotels in der Innenstadt recht teuer und einen knappen Hunderter pro Nacht für ein normales Ibis wollte ich nicht ausgeben.

Hotel Mercure Stuttgart Gerlingen

Etwas außerhalb, kurz hinter der Stadtgrenze gelegen befindet sich das Hotel Mercure Stuttgart Gerlingen. Zu erreichen ist das Hotel sehr bequem per U-Bahn. Die U6 hält an der Station Gerlingen Siedlung nur ca. 300 Meter vom Hotel entfernt. Ein Stück zurück laufen und schon steht man vor dem Hotel mit seinen knapp 100 Zimmern.

Hotel Mercure Stuttgart GerlingenDas 4-Sterne-Hotel Mercure Stuttgart Gerlingen hat drei Zimmerkategorien zur Auswahl: Standard, Superior und Privilege. Zum Zeitpunkt meiner Buchung waren die Standardzimmer bereits ausgebucht, so buchte ich ein Superiorzimmer. Aufgrund meines Platinstatus beim Accor LeClub-Programm bekam ich auf Nachfrage ein Privilegezimmer als kostenfreies Upgrade.

Hotel Mercure Stuttgart GerlingenDas Privilegezimmer zeichnet sich durch ein großes Bett mit Kissenauswahl, Sessel, Schreibtisch, Flachbild-TV, Bad mit Dusche, Minibar (kostenfrei), Safe, Bademantel und Badelatschen sowie einer Nespresso-Kaffeemaschine aus. Verfügbar ist auch kostenloses Internet via Wifi. Den dazu nötigen Code bekommt man am Empfang. Allerdings ist die Bandbreite jetzt nicht sooo berauschend, zum Video schauen auf Youtube eher ungeeignet. Zum normalen surfen reicht es aber vollkommen aus.

Das Bett war sehr bequem, die Matratze recht hart, so wie ich es mag. Es gab zwei Kissen, ein sehr weiches und ein festeres Kissen. Das Badezimmer empfand ich als etwas klein, aber immer noch ausreichend. Die Dusche ist ebenerdig in das Bad integriert, was ich durchaus als angenehm empfinde.

Hotel Mercure Stuttgart Gerlingen

Man merkt übrigens, daß man in der Autostadt Stuttgart ist. Die Zimmernummern sind in Form eines Autozeichens an den Türen angebracht. 😉 Das Hotel ist ein reines Nichtraucherhotel. Raucher werden nach draußen gebeten zum rauchen. Finde ich okay. Wer mit dem Auto anreist findet neben einem Hotelparkplatz auch eine Tiefgarage vor, beides hatte ich als Bahnreisender aber nicht in Anspruch genommen.

Zum Frühstück kann ich nichts sagen, das habe ich nicht im Hotel gegessen.

Alles in allem ein solides Hotel, wobei ich mir gewünscht hätte, daß man mich beim check-Out wenigstens noch gefragt hätte, ob alles okay gewesen ist. Hatte die junge Dame aber am Empfang wohl nicht wirklich interessiert. :/ Da fand ich das Personal im Mercure Saarbrücken viel freundlicher. 🙂 Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt jedenfalls. 58,80 € habe ich pro Nacht ohne Frühstück gezahlt, da kann man nicht meckern. Von daher bekommt das Hotel auch eine Empfehlung von mir, wenn man damit leben kann, daß es sich etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet.

Hotel in Berlin: Holiday Inn City East

Ein günstiges Schnäppchenangebot bei Neckermann brachte mich dazu mal wieder ein Wochenende in Berlin zu verbringen. Die Übernachtung fand im Holiday Inn Berlin City East, in der Landsberger Allee statt.

Das Hotel firmierte wohl früher mal unter „Grand City“, zumindest stand das auch noch auf den Chipkarten für die Zimmertüren so drauf. Hotel HolidayInn Berlin City EastAls Gebäude dient ein altes DDR-Hochhaus, direkt an einer recht viel befahrenen Kreuzung gelegen. Fenster sollte man also insbesondere dann geschlossen halten, wenn man zur Kreuzung raus schläft. Könnte sonst etwas laut sein. 14 Etagen mit jeweils 12 Zimmern umfasst das Hotel.

Mein Zimmer auf der 7. Etage war ein klassischen Zweibettzimmer mit zwei getrennten Einzelbetten. Das Zimmer verfügte über eine Klimaanlage, das Fenster ließ sich nur anklappen. Ausgestattet war es zusätzlich mit einem Sessel, einem Schreibtisch, Kleiderschrank und einem Bad mit Badewanne. Der Fernseher war noch ein älteres Röhrenmodell. Ist aber für mich eh relativ unwichtig.

Hotel HolidayInn Berlin City East

Wichtiger stattdessen die Zusatzausstattung. WLAN war nur kostenflichtig erhältlich (5 € je Tag) und wurde daher von mir nicht getestet. Der HDSPA-Empfang im Telekomnetz war aber sehr gut. Zusätzlich gab es noch einen kleinen Wasserkocher und Teebeutel und löslichen Kaffee. Grundsätzlich eine tolle Sache, wenn es denn auch sinnvoll angebrachte Steckdosen gäbe. Das war hier leider nicht der Fall. Im Zimmer gab es drei oder vier freie Steckdosen, alle jedoch auf Fußbodenhöhe angebracht, zwei davon unter dem Schreibtisch, wo man erstmal drunter kriechen musste.

Hotel HolidayInn Berlin City EastEine in vernünftiger Höhe angebrachte Steckdose gab es dann im Bad und so wurde dort der Wasserkocher ausprobiert.

Kopfkissen gab es genug im Zimmer, auch die Decke war okay. Was nicht okay war, war die Matratze. Die war viel zu weich, man hatte das Gefühl nach unten durchzusinken. Für mich nicht unbedingt das tollste, schlafe ich doch lieber auf festen Matratzen.

Hotel HolidayInn Berlin City EastPositiv dagegen, daß man beim Checkin von ganz alleine einen Stadtplan und Infos zur Straßenbahn überreicht bekam.

Das Frühstück war ebenfalls okay, nichts herausragendes, halt das was man auch sonst von anderen Hotels her kennt. Für ein 4* Sterne Hotel hätte es aber ruhig etwas umfangreicher sein dürfen.

Legt man den Preis von 37 € incl. Frühstück zugrunde, war die erbrachte Leistung auf jeden Fall okay, dennoch sind einige hier aufgeführte Mängel eines 4* Hotels eigentlich nicht würdig.

Hotel HolidayInn Berlin City East

Hotel in Wien: Ibis Mariahilf Wien

Drei Nächte habe ich auf Einladung von Accor Deutschland in Wien im Ibis Mariahilf Wien verbracht.

Das Hotel bietet gleich einmal einen ganz großen Vorteil: die Lage. Kommt man mit einem der Fernzüge am Bahnhof Wien Westbahnhof an, so sind es ca. 400 Meter zu Fuß und man steht vor dem großen Hochhaus, das von außen alles andere als attraktiv wirkt, innen dies aber vergessen lässt. Die Österreicher haben beim Bau des Hauses damals also genau den gleichen schlechten Architekturgeschmack gehabt wie der große Rest Europas. 😉

Innen sieht das aber ganz anders aus, das Ibis wurde grundlegend renoviert und ist nun auf dem aktuellen Designstand von Ibis. Im Bereich der Bar und des Restaurants sind rot und schwarz die dominierenden Farben, der Eingangsbereich kann mit Grüntönen überzeugen.

Fast alle Zimmer, außer die im 13. Obergeschoss, sind Nichtraucherzimmer. Standard ist auch hier das 16 qm große Zimmer, teils mit französischem Bett, teils mit zwei Einzelbetten. Ebenfalls Standard ist das Bad mit Dusche, auch hier bereits designtechnisch angepasst mit dem grünen Porzellanwaschbecken. Ich persönlich mag die grünen Waschbecken lieber als das in anderen Ibis Hotels noch verwendete weiße Waschbecken, aber das ist sicher auch Geschmackssache.

Mein Zimmer hatte einen grauen Teppichboden, der wie graue Holzbohlen aussah. Ich fands chic und es ist mal was anderes als der nach Laminat aussehende Fußbodenbelag in vielen Hotels. Aber letztlich ist es mir persönlich am Wichtigsten, daß das Zimmer und auch der Fußboden sauber sind und da gabs hier absolut nichts zu meckern.

Alle Zimmer sind klimatisiert, allerdings hatte ich die Klimaanlage ausgestellt, denn die Temperaturen waren jetzt nicht so sommerlich, wie man das sonst eigentlich im August erwartet hätte.

Dagegen wirkten die Fahrstühle noch etwas retro, aber das war durchaus okay.

Sweet bed by ibisWas ich an den Ibis Hotels besonders mag ist das Bett, das originale Sweet Bed by ibis. Kann man übrigens auch für 1.300 € kaufen und ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken das zu tun. Gerade das Bett ist für mich auch ein Grund immer wieder in Ibis Hotels zu schlafen, denn die Betten sind dort mega bequem. Das ist für mich das wichtigste in einem Hotel. Ich möchte vernünftig schlafen. Wem die zwei Kopfkissen und die Decke nicht ausreichen, findet ne weitere Decke und Kopfkissen im bzw. auf dem Kleiderschrank. Mir reicht das so aber immer aus.

In Hotels wird nicht nur geschlafen, sondern auch gegessen. Auf mehreren Etagen stehen Getränkeautomaten falls man zwischendurch mal Durst bekommt. Im Erdgeschoss befindet sich das Hotelrestaurant, wo Frühstück und Mittagessen gereicht wird, gleich daneben die Hotelbar. Die Preise dort sind auch sehr fair, kenne ich auch bereits aus Hannover.

Das Frühstücksbüffett lässt faktisch keine Wünsche offen. Wer nicht erst durch Wien tigern und sich was anderes suchen möchte, kann hier für 11 € pro Person aus einer großen Auswahl an Brot, Brötchen, Kuchen, Marmelade, Käse, Wurst, Quark, Eiern und diversen Kaffeespezialitäten wählen. Und dann noch der Clou: es gibt auch selbstgemachten Honig, denn das Hotel dient für einen Wiener Imker als Standort für drei Bienenvölker. Da wird also nicht der Honig vom anderen Ende der Welt rangekarrt, sondern tatsächlich direkt vor Ort produziert. Regionaler gehts nicht und es hilft auch die Umwelt zu entlasten, weil weniger Zeugs kreuz und quer transportiert werden. Wäre vielleicht auch was für andere Hotels. Eigentlich könnte man das auch noch auf andere Sachen, z.B. Marmelade, ausweiten.

Auch das Mittagessen, das wir hier einmal im Hotel aßen, war wirklich lecker. Die Portionen waren recht groß und keiner aus unserer Gruppe stand hungrig auf. Ich hatte bereits mal im Ibis Hannover einen Burger gegessen und war auch dort mit dem Essen zufrieden gewesen.

WLAN ist kostenlos verfügbar im gesamten Haus und wem das nicht reicht und wer mehr Bandbreite benötigt, kann das Premium-WLAN buchen. Das kostet 6 € pro Tag oder 19 € für 7 Tage. Im Normalfall dürfte man aber auch bereits mit dem kostenlosen WLAN gut auskommen, wenn man nicht gerade Filme drüber schauen möchte oder so.

Alles in allem ist das Ibis Mariahilf in Wien ein solides Stadthotel, das sich gut als Ausgangsbasis für ein (verlängertes) Wochenende in Wien eignet, aber genauso natürlich auch für Geschäftsreisende gut geeignet ist. Mit Preis ab 59 € pro Nacht ohne Frühstück ist das Ibis auch recht preiswert, zumal wenn wir ja bedenken, daß es sich in der österreichischen Hauptstadt in recht zentraler Lage befindet.

Nochmals DANKE an Accor Deutschland für die Einladung. Meine Meinung bleibt aber unabhängig von der Einladung meine ganz persönliche Meinung, wie auch bei allen anderen Blogbeiträgen hier.

Hotel in Saarbrücken: Mercure Saarbrücken City

Einige Tage verbrachte ich kürzlich in Saarbrücken und hatte mir, auch aufgrund der zentralen Lage, ein Zimmer im Mercure Saarbrücken City gebucht.

Das Hotel ist lediglich ca. 300 Meter vom Hauptbahnhof Saarbrücken entfernt, für Bahnreisende also wirklich ideal gelegen. Das Mercure ist von außen keine wirkliche Schönheit, halt ein typischer 70er Jahre Betonklotz.

Von innen kann das 4 Sterne-Hotel dann aber doch überzeugen, was bereits bei dem sehr freundlichen Personal an der Rezeption beginnt. Mein Zimmer lag zur Saarseite raus, ich hatte also einen direkten Blick auf den namensgebenden Fluß. Da direkt dahinter die Stadtautobahn verläuft, bekommt man auch etwas von der Geräuschkulisse mit, die nachts aber nicht sooo schlimm ist. Im Zweifelsfall das Fenster schließen und schon ist Ruhe.

Mercure Saarbrücken CityMein Zimmer besaß ein großes französisches Bett mit einer sehr bequemen Matratze. Das muß man den Franzosen lassen, egal in welchem ihrer Hotels ich bisher nächtigte, das Bett war immer megabequem.

Sehr ansprechend auch das Badezimmer, das mit einer Badewanne ausgestattet war. Mercure Saarbrücken CityWas hier störte war der Stoff-Duschvorhang. Diese Dinger sind einfach absolut unbrauchbar und mir ist es gelungen das gesamte Badezimmer mit einmal duschen unter Wasser zu setzen. Hier wäre so ein faltbarer Kunststoff/Glas-Duschabtrenner wirklich besser. Das würde auch recht edel wirken und den ansonsten guten Eindruck des Hotels unterstreichen.

Als Platin-Member vom Accor Kundenbindungsprogramm Le Club gab es zudem kostenloses Premium Wifi, täglich eine kleine Flasche Mineralwasser, 10 % Rabatt auf Speisen und Getränke, ein kostenloses Begrüßungsgetränk, sowie das Upgrade vom Standardzimmer auf das Superiorzimmer kostenlos dazu.

Mercure Saarbrücken City

In der Hotelloby gibt es mehrere recht bequeme Sitzecken und auch eine kleine Buchauswahl steht dort zum Lesen zur Verfügung. Wifi gibt es standardmäßig im gesamten Hotel kostenlos, zusätzlich ist auch ein Telekom-Hotspot verfügbar, der eine sehr gute Geschwindigkeit bietet.

Die Hotelbar war leider geschlossen, das Frühstück hatte ich auswärts eingenommen, kann zu dessen Qualität daher nichts sagen. Auffällig war, daß es im Hotel ansonsten sehr ruhig zuging, was wohl mit an den lärmabsorbierenden Teppichböden liegen dürfte.

Gezahlt habe ich für die drei Nächte 175 Euro, ein absoluter fairer Preis für ein 4-Sterne-Hotel wie ich finde. Bei meinem nächsten Saarbrücken-Aufenthalt werde ich mich hier wohl wieder einbuchen.

Hotel Traube in Rüdesheim

Hotel Traube in RüdesheimAuf Einladung der Carathotels-Gruppe war ich ein Wochenende im Hotel Traube in Rüdesheim. Man hatte mir ein Superior-Zimmer incl. Frühstück sowie ein 3-Gänge-Menü in einem Rüdesheimer Restaurant spendiert.

Wer jetzt einen plumpen Werbebeitrag erwartet, bitte dennoch weiterlesen.

Das Hotel Traube gehört erst seit zwei Jahren zu Carathotels. Es befindet sich in der Rheinstraße, die, wie der Name bereits vermuten lässt, direkt parallel zum Rhein verläuft und somit auch parallel zu einer der meistbefahrensten Güterzugstrecken Deutschlands.

Das Hotel befindet sich einem der zahlreichen älteren Häuser entlang der Straße. Durch die 24 h geöffnete Hotelbar gelangt man zur Rezeption. Das Hotel hat Zimmer mehrerer Kategorien, darunter Superiorzimmer und Juniorsuiten.

Das mir zur Verfügung gestellte Superior-Zimmer hatte einen direkten Blick auf den Rhein (und die Güterzugstrecke und die Durchgangsstraße). Da es während meines Aufenthalts sehr heiß war, hatte sich auch das Zimmer entsprechend aufgeheizt. Eine Klimaanlage gab es nicht und auch nachts konnte man das Fenster nicht öffnen, denn dann fuhren massig Güterzüge, teils im 5-Minuten-Takt, draußen vorbei.

Hotel Traube in Rüdesheim

Die Einrichtung des Zimmers war sicher mal für ein 4*-Hotel angemessen, aber inzwischen ist sie es längst nicht mehr. Der Teppichboden war stark abgenutzt, die Matratze im Bett stark durchgelegen und sowas von unerträglich weich, daß ein erholsamer Schlaf dadurch nicht so wirklich möglich war.

Die auf der Webseite angepriesene Nespresso-Maschine auf dem Zimmer fehlte völlig.

Hotel Traube in RüdesheimDas Bad war zwar sauber, aber in einem völlig veralteten Zustand. Die letzte Renovierung dürfte aus einer Zeit stammen als Helmut Schmidt Bundeskanzler war. Durch die bräunlichen Wand- und Bodenfliesen wirkte das kleine Bad noch kleiner und auch irgendwie schmutzig, auch wenn es dies nicht war.

Zu dem veralteten Wandradio, dessen Kabel um sich selbst rumgewickelt war und dessen Drahtantenne runterhing, sag ich mal nichts. 😉

Das Hotel besitzt auch ein Hallenbad. Da auf dem Zimmer (4* Hotel!) weder Bademantel noch Badelatschen verfügbar waren und ich nicht einfach so in Badehose durch das halbe Hotel laufen wollte, habe ich selbiges nicht begutachtet. Von einem Hotel mit einer derartigen Kategorisierung erwarte ich allerdings in solchen Fällen beides (Bademantel und Badelatschen) unaufgefordert auf dem Zimmer vorzufinden.

WLAN ist kostenlos verfügbar, den Code dafür bekommt man an der Rezeption. Eigentlich gilt der 24 h, meiner ließ mich nach ner halben Stunde Nutzung nicht mehr rein. Da aber Telekom wie auch O2 mir vor Ort stabiles HDSPA boten, hat mich das nicht weiter gestört.

Hotel Traube in Rüdesheim

Das Hotel wirbt auf seiner Webseite mit einem 5* Frühstück. Das Frühstücksbüfett war wirklich okay, aber längst keine 5*. Dazu fehlten viele Dinge, die es eigentlich auch laut Werbung hätte geben müssen: diverse Kaffeespezialitäten, frisch gepresste Säfte, Prosecco… Es war ein normales Frühstücksbüfett, wie man es auch in jedem Ibis oder irgendeinem anderen 2-3* Hotel findet, aber definitiv kein 5* Frühstück.

Alles in allem war ich vom Hotel Traube doch sehr enttäuscht, insbesondere auch wenn ich das Hotel mit anderen 4* Hotels vergleiche, z.B. dem Mercure in Warschau. Es besteht erheblicher Sanierungsbedarf, sodaß ich aktuell davon abraten würde, dort ein Zimmer zu buchen.