Nicht jeder Webmaster möchte sich mit zig Partnerprogrammen, Netzwerken usw. rumschlagen. Auch gibt es für manche Themen einfach kein passendes Partnerprogramm. Gerade hier bietet sich dann der Einbau von Werbeblöcken von Google Adsense an.
Die Google Adsense-Werbung haben die meisten sicher schon einmal gesehen, schließlich blendet Google selbst diese auch in den Suchergebnisseiten ein, in der Regel rechts von den normalen Suchergebnissen.
Wie funktioniert Google Adsense? Google durchcrawlt die Webseite wo die Google Adsense-Werbung implementiert ist. Aufgrund des dabei erzielten Ergebnisses erscheint in den Werbeblöcken Werbung die thematisch gut zu den auf der Webseite behandelten Themen passt.
Die Abrechnung im google Adsense-System erfolgt in der Regel in US-Dollar. Wer einen Betrag von 100 US-Dollar erreicht hat, kann sich diesen per Scheck oder Überweisung auszahlen lassen. Da die Schecks in US-Dollar ausgestellt werden ist eine Auszahlung per Überweisung zu bevorzugen. Außerdem besteht so nicht die Gefahr des Verlustes. Sollte man in einem Monat die Grenze von 100 US-Dollar nicht erreichen wird das angesammelte Guthaben mit in den Folgemonat übertragen.
Neben der Bewerbung von thematisch passender Werbung, kann man außerdem über Google Adsense auch selbst User für Google Adsense und Google Adwords werben. Auch die Bewerbung von Firefox incl. Google Toolbar und es Bilderprogrammes Picasa ist über Google Adsense möglich. Die Vergütung liegt hier zwischen 1 US-Dollar (Firefox) und 100 US-Dollar (Google Adsense).
Die Klickpreise die Google Adsense zahlt sind leider nicht transparent, man weiß also nie was man für einen Klick bekommt. Allerdings können die Klickpreise je nach Thema relativ hoch sein, durchaus schon mal 1 US-Dollar betragen. Als realistischen Durchschnittswert kann man allerdings 15 - 30 US-Cent je Klick annehmen.