Frühstücken in Wien: Sofitel Vienna am Stephansdom

Während meines Wienaufenthalts war ich einen Morgen zum Frühstück ins Sofitel Vienna am Stephansdom eingeladen. Das 5* Sterne Design-Hotel in der Innenstadt von Wien ist 75 Meter hoch und beherbergt im obersten Stockwerk (18. Stock) das Restaurant Le Loft.

Komplett verglast blickt man hier über ganz Wien hinweg. Wer also den Morgen bereits mit einem positiven Eindruck beginnen möchte, der bekommt mit diesem Anblick die richtige Vorlage dafür geboten. Die edel wirkenden Tischgarnituren, das dem Standard des Hotels entsprechend megafreundliche, aber nie aufgesetzt wirkende, Personal – alles vermittelt Stil und Eleganz wie es sich für ein solches Hotel gehört.

Frühstück Sofitel Vienna

Die bequemen Sessel sind an manchen Stellen etwas eng zueinander aufgestellt, und obwohl das Restaurant alles andere als klein ist und bei meinem Besuch auch recht gut besucht war, ging es dort dennoch recht leise zu. Es ist halt doch eine andere Zielgruppe hier anzutreffen, die ihr Frühstück in Ruhe genießen möchte.

Frühstück Sofitel ViennaFrühstück Sofitel Vienna

Das Essen ist in der Mitte des Restaurants in kleinen Buchten sehr ansprechend platziert. Dadurch verteilen sich die Menschen auch recht weit und es stehen nicht überall zig Leute Schlange. Ein gut durchdachtes Konzept wie ich finde. Frischen Orangensaft bekommt man gleich kurz nach dem Platznehmen angeboten, Getränke kann man sonst aus einer Karte auswählen. die Auswahl an Kaffee und Tee lässt keine Wünsche offen und das Personal erklärt auch gerne mal die einzelnen österreichischen Kaffeebezeichnungen, die für den auswärtigen Besucher immer mal wieder für Verwirrung sorgen.

Frühstück Sofitel Vienna

Während es Rührei am Büffett gibt, kann man weitere Eierspeisen oder auch Crepes direkt beim Personal bestellen. Die werden dann ganz frisch zubereitet, wobei es bei uns zu etwas Verzögerung kam. Aber okay, ist halt menschlich. ;)

Ansonsten ist das Frühstück über alle Zweifel erhaben. Das im bild hier drüber zu sehende Glas ganz links enthält übrigens keinen herkömmlichen Sekt sondern Champagner. Auf solche Unterschiede wird hier im Sofitel Restaurant Le Loft großer Wert gelegt.

Nicht im Foto zu sehen und doch etwas außergewöhnliches: die Butter. Die liegt nämlich nicht am Büfett aus, sondern steht als kleine runde Stange eingewickelt in kleinen Gläsern bereits auf dem Tisch. Wurde von mir am Anfang gar nicht wahrgenommen, weshalb ich am Büfett zwar Margarine fand, aber nirgends Butter. Unbedingt zu empfehlen ist auch die auf den Tischen stehende Konfitüre. Da schmeckt man die Qualität förmlich heraus.

Frühstück Sofitel Vienna

Und noch etwas sollte man mal machen, nämlich nach oben schauen. Die von Pipilotti Rist gestaltete Lichtdecke ist es wert genauer betrachtet zu werden. Abends ist sie zu leuchten und dann auch von draußen sehr gut zu sehen.

Fazit: das Frühstück im Sofitel Vienna am Stephansdom ist wirklich zu empfehlen, wenn auch mit 32 € pro Person alles andere als billig. Aber nicht nur die Qualität der Produkte kann hier überzeugen, sondern natürlich auch der unvergleichbare Ausblick über Wien.

Ich war auf Einladung von Accor Deutschland und dem Sofitel Vienna am Stephansdom dort frühstücken, dennoch ist das was ich hier schreibe meine persönliche Meinung und davon unbeeinflusst.

Hotel in Berlin: Holiday Inn City East

Ein günstiges Schnäppchenangebot bei Neckermann brachte mich dazu mal wieder ein Wochenende in Berlin zu verbringen. Die Übernachtung fand im Holiday Inn Berlin City East, in der Landsberger Allee statt.

Das Hotel firmierte wohl früher mal unter “Grand City”, zumindest stand das auch noch auf den Chipkarten für die Zimmertüren so drauf. Hotel HolidayInn Berlin City EastAls Gebäude dient ein altes DDR-Hochhaus, direkt an einer recht viel befahrenen Kreuzung gelegen. Fenster sollte man also insbesondere dann geschlossen halten, wenn man zur Kreuzung raus schläft. Könnte sonst etwas laut sein. 14 Etagen mit jeweils 12 Zimmern umfasst das Hotel.

Mein Zimmer auf der 7. Etage war ein klassischen Zweibettzimmer mit zwei getrennten Einzelbetten. Das Zimmer verfügte über eine Klimaanlage, das Fenster ließ sich nur anklappen. Ausgestattet war es zusätzlich mit einem Sessel, einem Schreibtisch, Kleiderschrank und einem Bad mit Badewanne. Der Fernseher war noch ein älteres Röhrenmodell. Ist aber für mich eh relativ unwichtig.

Hotel HolidayInn Berlin City East

Wichtiger stattdessen die Zusatzausstattung. WLAN war nur kostenflichtig erhältlich (5 € je Tag) und wurde daher von mir nicht getestet. Der HDSPA-Empfang im Telekomnetz war aber sehr gut. Zusätzlich gab es noch einen kleinen Wasserkocher und Teebeutel und löslichen Kaffee. Grundsätzlich eine tolle Sache, wenn es denn auch sinnvoll angebrachte Steckdosen gäbe. Das war hier leider nicht der Fall. Im Zimmer gab es drei oder vier freie Steckdosen, alle jedoch auf Fußbodenhöhe angebracht, zwei davon unter dem Schreibtisch, wo man erstmal drunter kriechen musste.

Hotel HolidayInn Berlin City EastEine in vernünftiger Höhe angebrachte Steckdose gab es dann im Bad und so wurde dort der Wasserkocher ausprobiert.

Kopfkissen gab es genug im Zimmer, auch die Decke war okay. Was nicht okay war, war die Matratze. Die war viel zu weich, man hatte das Gefühl nach unten durchzusinken. Für mich nicht unbedingt das tollste, schlafe ich doch lieber auf festen Matratzen.

Hotel HolidayInn Berlin City EastPositiv dagegen, daß man beim Checkin von ganz alleine einen Stadtplan und Infos zur Straßenbahn überreicht bekam.

Das Frühstück war ebenfalls okay, nichts herausragendes, halt das was man auch sonst von anderen Hotels her kennt. Für ein 4* Sterne Hotel hätte es aber ruhig etwas umfangreicher sein dürfen.

Legt man den Preis von 37 € incl. Frühstück zugrunde, war die erbrachte Leistung auf jeden Fall okay, dennoch sind einige hier aufgeführte Mängel eines 4* Hotels eigentlich nicht würdig.

Hotel HolidayInn Berlin City East

Frühstück in Saarbrücken: Café Manin

Wenn man Saarbrücken eines nicht nachsagen kann, dann daß es hier nichts zu essen gibt. Die Gastronomie ist in Saarbrücken durchaus recht vielfältig vertreten. Dazu gehört auch das Café Manin, daß sich direkt gegebenüber dem von mir bewohnten Mercure Hotel befindet.

Café Manin

Das Manin befindet sich in einem Glasbau und hat eine doch recht beachtliche Größe. Im Eingangsbereich steht ein Oldtimer, die Tische sind um die in der Mitte aufgebaute Bar aufgestellt und haben alle Fensterblick. Im zweiten Raum, der sich dahinter befindet, sind auch nochmal zahlreiche Tische und Sofas, alles recht stylisch. Platz gibt es also genug im Manin und das ist auch gut so. Denn das Preis-Leistungs-Verhältnis im Manin stimmt absolut. Das Personal ist freundlich, auch mal zu einem Scherz aufgelegt, das Publikum war zu meinen beiden Besuchen dort recht gemischt, aber eigentlich passend für die Lokalität.

Café ManinDas erste Mal waren wir zum Frühstück dort, das es dort a la Card gibt. Schon die Anrichtung des Frühstücks ist wirklich hammermäßig, die Qualität des Essens ebenso. Satt wird man von den Portionen auf jeden Fall. Preislich gibt es nichts zu meckern.

Als wir da waren, war es für die Größe des Cafés eigentlich recht leer, füllte sich dann aber doch noch etwas. Die Getränke wie auch das Essen kamen recht schnell, lange Wartezeiten gab es nicht. Die Frühstücksauswahl bietet für jeden etwas: warm oder kalt, süß oder herzhaft. Alles in vollkommen ausreichender Größe und zu mehr als nur fairen Preisen, wie man auch auf der abgebildeten Speisekarte gut erkennen kann.

Café ManinDas Rührei mit Schinken war aus drei Eiern gemacht und ganz ehrlich, für normalhungrige Leute ist das schon ausreichend um satt zu werden. Aber natürlich hatte ich noch mehr bestellt, denn so eine Portion Rührei reicht nicht aus um die Qualität zu testen. Die danach gebrachte Etagere konnte mich dann definitiv davon überzeugen, daß die Auswahl des Café Manin als Lokalität für das erste Frühstück in Saarbrücken nicht die falscheste Entscheidung war.

Café ManinÖffnungszeiten Café Manin in Saarbrücken:
Montag – Donnerstag 07.00 – 01.00 Uhr
Freitag 07.00 – 02.00 Uhr
Samstag 09.00 – 02.00 Uhr
Sonntag 09.00 – 01.00 Uhr

Frühstück 08.00 – 11.00 Uhr
Mittagsangebot: 12.00 – 14.00 Uhr

Auch Nachmittags konnte mich das Manin mit seinen Kaffeespezialitäten überzeugen. Von daher unbedingt zu empfehlen, egal ob morgens zum Frühstück oder zu jeder anderen Tageszeit. Auch wenn es abseits der Haupteinkaufsstraße liegt, sollte man die wenigen Meter dahin unbedingt gehen. Wer mit dem Auto anreist findet auch genügend Parkplätze direkt vor dem Café Manin.

Hotel in Wien: Ibis Mariahilf Wien

Drei Nächte habe ich auf Einladung von Accor Deutschland in Wien im Ibis Mariahilf Wien verbracht.

Das Hotel bietet gleich einmal einen ganz großen Vorteil: die Lage. Kommt man mit einem der Fernzüge am Bahnhof Wien Westbahnhof an, so sind es ca. 400 Meter zu Fuß und man steht vor dem großen Hochhaus, das von außen alles andere als attraktiv wirkt, innen dies aber vergessen lässt. Die Österreicher haben beim Bau des Hauses damals also genau den gleichen schlechten Architekturgeschmack gehabt wie der große Rest Europas. ;)

Innen sieht das aber ganz anders aus, das Ibis wurde grundlegend renoviert und ist nun auf dem aktuellen Designstand von Ibis. Im Bereich der Bar und des Restaurants sind rot und schwarz die dominierenden Farben, der Eingangsbereich kann mit Grüntönen überzeugen.

Fast alle Zimmer, außer die im 13. Obergeschoss, sind Nichtraucherzimmer. Standard ist auch hier das 16 qm große Zimmer, teils mit französischem Bett, teils mit zwei Einzelbetten. Ebenfalls Standard ist das Bad mit Dusche, auch hier bereits designtechnisch angepasst mit dem grünen Porzellanwaschbecken. Ich persönlich mag die grünen Waschbecken lieber als das in anderen Ibis Hotels noch verwendete weiße Waschbecken, aber das ist sicher auch Geschmackssache.

Mein Zimmer hatte einen grauen Teppichboden, der wie graue Holzbohlen aussah. Ich fands chic und es ist mal was anderes als der nach Laminat aussehende Fußbodenbelag in vielen Hotels. Aber letztlich ist es mir persönlich am Wichtigsten, daß das Zimmer und auch der Fußboden sauber sind und da gabs hier absolut nichts zu meckern.

Alle Zimmer sind klimatisiert, allerdings hatte ich die Klimaanlage ausgestellt, denn die Temperaturen waren jetzt nicht so sommerlich, wie man das sonst eigentlich im August erwartet hätte.

Dagegen wirkten die Fahrstühle noch etwas retro, aber das war durchaus okay.

Sweet bed by ibisWas ich an den Ibis Hotels besonders mag ist das Bett, das originale Sweet Bed by ibis. Kann man übrigens auch für 1.300 € kaufen und ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken das zu tun. Gerade das Bett ist für mich auch ein Grund immer wieder in Ibis Hotels zu schlafen, denn die Betten sind dort mega bequem. Das ist für mich das wichtigste in einem Hotel. Ich möchte vernünftig schlafen. Wem die zwei Kopfkissen und die Decke nicht ausreichen, findet ne weitere Decke und Kopfkissen im bzw. auf dem Kleiderschrank. Mir reicht das so aber immer aus.

In Hotels wird nicht nur geschlafen, sondern auch gegessen. Auf mehreren Etagen stehen Getränkeautomaten falls man zwischendurch mal Durst bekommt. Im Erdgeschoss befindet sich das Hotelrestaurant, wo Frühstück und Mittagessen gereicht wird, gleich daneben die Hotelbar. Die Preise dort sind auch sehr fair, kenne ich auch bereits aus Hannover.

Das Frühstücksbüffett lässt faktisch keine Wünsche offen. Wer nicht erst durch Wien tigern und sich was anderes suchen möchte, kann hier für 11 € pro Person aus einer großen Auswahl an Brot, Brötchen, Kuchen, Marmelade, Käse, Wurst, Quark, Eiern und diversen Kaffeespezialitäten wählen. Und dann noch der Clou: es gibt auch selbstgemachten Honig, denn das Hotel dient für einen Wiener Imker als Standort für drei Bienenvölker. Da wird also nicht der Honig vom anderen Ende der Welt rangekarrt, sondern tatsächlich direkt vor Ort produziert. Regionaler gehts nicht und es hilft auch die Umwelt zu entlasten, weil weniger Zeugs kreuz und quer transportiert werden. Wäre vielleicht auch was für andere Hotels. Eigentlich könnte man das auch noch auf andere Sachen, z.B. Marmelade, ausweiten.

Auch das Mittagessen, das wir hier einmal im Hotel aßen, war wirklich lecker. Die Portionen waren recht groß und keiner aus unserer Gruppe stand hungrig auf. Ich hatte bereits mal im Ibis Hannover einen Burger gegessen und war auch dort mit dem Essen zufrieden gewesen.

WLAN ist kostenlos verfügbar im gesamten Haus und wem das nicht reicht und wer mehr Bandbreite benötigt, kann das Premium-WLAN buchen. Das kostet 6 € pro Tag oder 19 € für 7 Tage. Im Normalfall dürfte man aber auch bereits mit dem kostenlosen WLAN gut auskommen, wenn man nicht gerade Filme drüber schauen möchte oder so.

Alles in allem ist das Ibis Mariahilf in Wien ein solides Stadthotel, das sich gut als Ausgangsbasis für ein (verlängertes) Wochenende in Wien eignet, aber genauso natürlich auch für Geschäftsreisende gut geeignet ist. Mit Preis ab 59 € pro Nacht ohne Frühstück ist das Ibis auch recht preiswert, zumal wenn wir ja bedenken, daß es sich in der österreichischen Hauptstadt in recht zentraler Lage befindet.

Nochmals DANKE an Accor Deutschland für die Einladung. Meine Meinung bleibt aber unabhängig von der Einladung meine ganz persönliche Meinung, wie auch bei allen anderen Blogbeiträgen hier.

Hotel in Saarbrücken: Mercure Saarbrücken City

Einige Tage verbrachte ich kürzlich in Saarbrücken und hatte mir, auch aufgrund der zentralen Lage, ein Zimmer im Mercure Saarbrücken City gebucht.

Das Hotel ist lediglich ca. 300 Meter vom Hauptbahnhof Saarbrücken entfernt, für Bahnreisende also wirklich ideal gelegen. Das Mercure ist von außen keine wirkliche Schönheit, halt ein typischer 70er Jahre Betonklotz.

Von innen kann das 4 Sterne-Hotel dann aber doch überzeugen, was bereits bei dem sehr freundlichen Personal an der Rezeption beginnt. Mein Zimmer lag zur Saarseite raus, ich hatte also einen direkten Blick auf den namensgebenden Fluß. Da direkt dahinter die Stadtautobahn verläuft, bekommt man auch etwas von der Geräuschkulisse mit, die nachts aber nicht sooo schlimm ist. Im Zweifelsfall das Fenster schließen und schon ist Ruhe.

Mercure Saarbrücken CityMein Zimmer besaß ein großes französisches Bett mit einer sehr bequemen Matratze. Das muß man den Franzosen lassen, egal in welchem ihrer Hotels ich bisher nächtigte, das Bett war immer megabequem.

Sehr ansprechend auch das Badezimmer, das mit einer Badewanne ausgestattet war. Mercure Saarbrücken CityWas hier störte war der Stoff-Duschvorhang. Diese Dinger sind einfach absolut unbrauchbar und mir ist es gelungen das gesamte Badezimmer mit einmal duschen unter Wasser zu setzen. Hier wäre so ein faltbarer Kunststoff/Glas-Duschabtrenner wirklich besser. Das würde auch recht edel wirken und den ansonsten guten Eindruck des Hotels unterstreichen.

Als Platin-Member vom Accor Kundenbindungsprogramm Le Club gab es zudem kostenloses Premium Wifi, täglich eine kleine Flasche Mineralwasser, 10 % Rabatt auf Speisen und Getränke, ein kostenloses Begrüßungsgetränk, sowie das Upgrade vom Standardzimmer auf das Superiorzimmer kostenlos dazu.

Mercure Saarbrücken City

In der Hotelloby gibt es mehrere recht bequeme Sitzecken und auch eine kleine Buchauswahl steht dort zum Lesen zur Verfügung. Wifi gibt es standardmäßig im gesamten Hotel kostenlos, zusätzlich ist auch ein Telekom-Hotspot verfügbar, der eine sehr gute Geschwindigkeit bietet.

Die Hotelbar war leider geschlossen, das Frühstück hatte ich auswärts eingenommen, kann zu dessen Qualität daher nichts sagen. Auffällig war, daß es im Hotel ansonsten sehr ruhig zuging, was wohl mit an den lärmabsorbierenden Teppichböden liegen dürfte.

Gezahlt habe ich für die drei Nächte 175 Euro, ein absoluter fairer Preis für ein 4-Sterne-Hotel wie ich finde. Bei meinem nächsten Saarbrücken-Aufenthalt werde ich mich hier wohl wieder einbuchen.